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DFA 016 |
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TITEL: Deutsches Familienarchiv Bd. 16 (1961); II u. 342 S., 32 Abb. |
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Zum Inhalt
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Band 16 enthält eine Geschichte der Lehmus aus Rothenburg o. T. mit 3 Nachfahrenlisten. Emilie Lehmus, 1841-1932, Frauenärztin in Berlin, promovierte 1874 als erste deutsche Dame in Zürich. In Deutschland wurde sie darauf nicht einmal zum Hebammenexamen zugelassen, doch wurde ihre Praxis geduldet, wie die der Heilpraktiker und Bader. Die 3 Nachfahrentafeln enthalten auch die vollständigen Stammtafeln. Deren erste beginnt 1574 und reicht mit Töchternachkommen bis ins 19. und 20. Jahrhundert, während die 2. und 3. mit den Stammvätern zweier Äste, aus der VII. Generation, 1741 und 1749 geboren, beginnen und bis in die XIV. Generation reichen. Von 23 volljährigen männlichen Namensträgern der ersten Tafel sind 16 Pfarrer geworden, 12 von 23 Lehmustöchtern haben Theologen geheiratet, und 11 weitere Pfarrer finden sich unter den Töchter-Nachkommen. Die Tafeln II und III enthalten weitere 12 Pfarrer sowie 20 Ärzte und Ärztinnen. |
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